Ladekabel lässt sich nicht trennen

Hier in den Bergen wäre das zu wenig. Aus Deinem Profil kann man leider nicht ersehen wo der Wagen läuft. In Norddeutschland oder in der Stadt ist das aber ein sehr realistischer Verbrauch.
 
Ich wohne in Niederösterreich. Wo es hoch geht, gehts auch wieder runter. Die Fahrstrecke ist zu gleichen Teilen Stadt, Landstraße. Autobahn, wir haben noch nichtmals ne Vignette. Fahrstrecke sind 30km wochentags.

Also ich tippe auf 3 Dinge.
1. Es war schon was wärmer dieser Tage, du schreibst Winter, ich sag ich hab Februar/März keine Ahnung gehabt wohin mit dem PV-Strom.
2. Meine Frau fuhr fast immer alleine, also weniger Gewicht. Wäre ich gefahren wäre es noch weniger Ge.... au! Aua!
3. Wie bei Verbrennerautos. Weil der Wagen nicht immer vollgetankt ist, verbraucht er wegen des reduzierten Gewichts weniger. In dem Fall sind die Protonen und Neutronen aufgebraucht, die Elektronen sorgen weiterhin (weil ELEKTRO-Auto) dafür, dass der Wagen fährt.
 
Ich wohne in Niederösterreich. Wo es hoch geht, gehts auch wieder runter. Die Fahrstrecke ist zu gleichen Teilen Stadt, Landstraße. Autobahn, wir haben noch nichtmals ne Vignette. Fahrstrecke sind 30km wochentags.

Also ich tippe auf 3 Dinge.
1. Es war schon was wärmer dieser Tage, du schreibst Winter, ich sag ich hab Februar/März keine Ahnung gehabt wohin mit dem PV-Strom.
2. Meine Frau fuhr fast immer alleine, also weniger Gewicht. Wäre ich gefahren wäre es noch weniger Ge.... au! Aua!
3. Wie bei Verbrennerautos. Weil der Wagen nicht immer vollgetankt ist, verbraucht er wegen des reduzierten Gewichts weniger. In dem Fall sind die Protonen und Neutronen aufgebraucht, die Elektronen sorgen weiterhin (weil ELEKTRO-Auto) dafür, dass der Wagen fährt.
Zu 1:
Wärmere Temperatur (=wenig/ keine Heizung) wird’s sein.
Gerade bei langsamen Fahrten macht sich eine Heizung bemerkbar:
DurchschnittsGeschwindigkeit 50km/h
Heizung 2kW
> für 100km ist man 2h unterwegs, Heizung bräuchte bei kontinuierlich 2kW: 4kWh

Zu 2:
Eher unwahrscheinlich 😉
Mehrmasse macht sich im wesentlichen bei überwundenen Höhenmetern bemerkbar - und nur mäßig:
Pro 100hm und 100kg: 0,1kWh

Zu 3:
Das hatte ich hier in irgendeinem uralten Beitrag tatsächlich mal durchgerechnet.
Ich glaube, die berechnete Masse der Elektronen bei einer 26kWh-Ladung betrug so etwa 1Mikrogramm.😂
 
Es wird eher die Klima sein. Während morgens noch Frost ist geht es nicht ohne Klima weil ansonsten die Scheiben sofort beschlagen. Da die Strecke zu kurz ist reicht es anders nicht aus, man MUSS die Klima einschalten. Wenn aber morgens schon "warm genug" geht auch ohne Klima. Das spart. Dazu eben nur eine Person.

Da die Elektronen nicht die Masse enthalten sondern die Neutronen und Protonen musst du DIE wiegen. ;)
 
Und… weil die Ladung ausschließlich aus Elektronen besteht… (nur Energie, Joule).
Die Energie einer kWh eines geladenen Akkus oder Kondensators hat die Masse von etwa 40ng.

Aus Protonen/ Neutronen holt(e) man die Energie eher durch Kernspaltung raus. 😉
 
Richtig, wollte ich schon drei Posts vorher schreiben - aber man liest ja erst mal durch!

Beim Laden das Gleiche, die Elektronen werden nur durch die Batterie geschubst, für jedes rein eines raus.
Danach befinden sie sich dann hoffentlich auf einem höheren Niveau...
 
Stimmt schon! 👍🏼
Ich hätte den Begriff „Elektronen“ weglassen müssen.
Nur Ladung, Energie, Joule und die geringe Masse waren richtig.
Zur Berechnung hilft dann (nach Umrechnung der kWh in J) die Formel E=mc^2.
Bei Umstellung zu m=E/c^2 wird durch den irrwitzig hohen Wert von c^2 klar, das m irrwitzig klein wird: eben etwa 1Mikrogramm bei der Akkuladung des Springs
 
Bei meinem Spring wollte das Kabel am Lader an den Stadtwerken Neustrelitz gestern auch nicht mehr abgehen.
Das Geräusch des Entriegelungsmechanismus war deutlich zu hören - aber das Kabel ging nicht ab.
Rollen brachte keinen Unterschied, Zündung an/aus, Motor starten, Abbruch am Lader etc.
immer ging das Kabel nicht ab.

Irgendwann liess es sich mit etwas "Gefummel" dann doch lösen. Ein Grat an der Aussparung am Kunststoff der Stecker-Lasche wird wohl die Ursache gewesen sein. Der Verriegelungsstift ragt auch gaaanz leicht nach unten - aber vielleicht muss das so sein...

Habt ihr den Verriegelungsstift in der Ladebuchse am Auto schonmal genauer angeschaut? - Geht der vollständig zurück oder steht der auch bei euch ein bischen "heraus"?

Viele Grüße

Hendrik
 
Habe ich bis jetzt noch nicht genauer untersucht. Vielleicht schaue ich nachher mal nach....
 

Gefangen am E-Ladekabel: Autofahrer hängt über Stunden in Parkhaus fest

Eine E-Ladesäule verriegelt und lässt das angeschlossene Auto nicht mehr los. Stundenlang versuchen die Männer alles Mögliche. Am Ende hilft eine drastische Maßnahme.

Habe die Steuergeräte umprogrammiert und somit die Verriegelung des Ladesteckers deaktiviert.
Endlich keine Sorge mehr, an der Ladesäule festzuhängen!

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Ich nehme lieber die Ladesäulen mit. Ich schraube die ab und lege sie aufs Dach. Daheim kann ich dann das viele Kupfer einschmelzen und dem Staat verkaufen, damit er nicht so viele Sondervermögen verwalten muß.
 
Wenn ich hier lese, dass man das Auto rollen muss, um das Ladekabel zu lösen, dann gibt’s doch eigentlich überhaupt keine Probleme und alle jammern auf hohem Niveau. Einfach 10 - 20 Meter von der Säule wegrollen oder sich abschleppen lassen und schon ist der Stecker ab oder raus.
Danach nur noch die Anschrift von Renault Deutschland als Verursacher des Schadens hinterlassen, damit man keinen Ärger bekommt und sich auf „Stand der Technik berufen“ um keine Abzeige wegen unerlaubtem Entfernen vom Unfallort zu bekommen. Ist ja eigentlich auch kein „Unfall“.
Bin gespannt auf den ersten Erfahrungsbericht.
 
Ich nehme lieber die Ladesäulen mit. Ich schraube die ab und lege sie aufs Dach. Daheim kann ich dann das viele Kupfer einschmelzen und dem Staat verkaufen, damit er nicht so viele Sondervermögen verwalten muß.
Warum einschmelzen? Zuhause wieder aufstellen und für immer kostenlos laden!
 
Oh, das habe ich bei den 3 bisherigen Säulen nicht bedacht. Nächstes Mal, versprochen!
Ladesäulen zuhause...wie früher im Betriebshof...da kannst du vielleicht unterschiedliche Farben aufstellen...je nach Ladekartennutzung, oder ?

📘🩺🔌⬜🩺🔌🟥🩺🔌📗🩺🔌

...da gibts doch viele Möglichkeiten✂️
Lg Brian🌲
 
Ich nehme lieber die Ladesäulen mit. Ich schraube die ab und lege sie aufs Dach. Daheim kann ich dann das viele Kupfer einschmelzen und dem Staat verkaufen, damit er nicht so viele Sondervermögen verwalten muß.
In der Ladesäule steckt ja nur die Abrechnungselektronik.
Ich würde nur den Stromschlauch mitnehmen.
Da scheint ja auch unfassbar viel Strom drin zu stecken:
Jedenfalls wurde bei mir beim Laden an den Säulen noch nie der Strom leer.
Und anhand der Dicke des Stromschlauchs kann man gut erkennen, wieviel Druck noch drin ist:
Also aus den ganz dicken Schläuchen kommt oft 30kW, bei den dünneren nur 7kW und bei den ganz dünnen nur 3kW.
Also am besten: Die schweren Ladesäulen stehen lassen und nur einen möglichst dicken Stromschlauch mitnehmen.
 
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